Presse-Information: 4. März 2020

Weiße Wand statt Holzscheitofen: Mit hauchdünnen Carbonflächen in der Übergangszeit dazuheizen

Sie ist die einzige Eigenschaft, die der klassische Holzscheitofen und das Glasfaservlies gemeinsam haben: Beide erzeugen Infrarotwärme. Statt der Luft erwärmen beide in erster Linie die Gegenstände und Menschen im Raum. Neben dem knisternden Feuer ist diese unmittelbare und schnell verfügbare Wärme für viele Hausbesitzer das Hauptargument, um sich einen Kaminofen anzuschaffen. „Mit Carbo e-Now können sie die gleiche Behaglichkeit spüren, sparen sich aber den Aufwand im Alltag“, sagt Dr. Carola Troll, Produktmanagerin beim Heizungshersteller FutureCarbon. Statt Holz zu holen, anzuschüren und später die Asche zu kehren, legt man die Füße hoch und genießt Wärme auf Knopfdruck. Weil die Heizflächen mit Strom betrieben werden, lassen sie sich einfach per Thermostat steuern oder programmieren. Wer ein Smart-Home-System sein Eigen nennt, kann die Heizflächen auch einbinden und per Smartphone bedienen.

Puristische Zusatzheizung

Ein weiteres Argument, das für die Infrarotlösung spricht, ist ihr puristisches Design und der Platz, den sie im Vergleich zum Kaminofen spart. So kann das elektrisch beheizbare Glasfaservlies zum Beispiel einfach an die Decke montiert werden oder an die Wand ganz in die Nähe vom Lieblingsplatz. Anschließend wird es vom Fachhandwerker noch ans Stromnetz angeschlossen und an den Rändern verputzt und verspachtelt. „Danach ist die Heizfläche nicht mehr zu sehen“, erklärt Troll. So wie auch das zugehörige Netzteil. Es verschwindet entweder in der abgehängten Gipskartondecke oder unterputz in der Wand. Wer möchte, kann die Wärmequelle aber auch bewusst im Raum hervorheben, zum Beispiel mit einem Dekorputz oder einer Akzentfarbe.

Ideale Ergänzung zur Wärmepumpe

Weil es praktisch unsichtbar ist, ist das Hightech-Vlies vor allem in modernen Neubauten beliebt, z. B. als Zusatzheizung zur Wärmepumpe. „Wenn die Pumpe im Winter an ihre Grenzen kommt, sorgt die Infrarotheizung dafür, dass es im Haus nicht zu kalt wird“, erklärt Troll. Und ist die Pumpe noch nicht an, zum Beispiel in der Übergangszeit, wenn es tagsüber noch warm ist, macht man es sich an kalten Abenden in der eigenen Kuschelecke mit dem Vlies trotzdem schon einmal gemütlich. Anders als ein Kaminofen erzeugen die Carbonflächen genau soviel Wärme, wie der Nutzer über das Thermostat anfordert und zwar innerhalb weniger Minuten genau dort, wo sie gebraucht wird.

Zwei Zonen ab 1.400 Euro erhältlich

Wer möchte kann sich mit den Heizflächen sogar seine eigene Wärmelandschaft zu Hause einrichten. Zwei Zonen Carbo e-Now à 300 Watt für einen Raum von ca. 20 m2 gibt es ab 1.400 EUR brutto (netto: 1.176 EUR) zuzüglich Montage. Vorgenommen wird sie ausschließlich von geschulten Fachpartnern. So stellt FutureCarbon sicher, dass die elektrischen Heizsysteme stets hochwertig verarbeitet werden.

Über Carbo e-Now

Carbo e-Now ist ein elektrisch beheizbares Glasfaservlies, das mit der kohlenstoffhaltigen Farbe Carbo e-Paint beschichtet ist. Die Infrarotwärme wird nach dem Prinzip der Widerstandsheizung erzeugt. Über Niedervoltkabel und hauchdünne Kupferbänder wird Strom in die Kohlenstoffschicht geleitet. Weil diese als Widerstand fungiert, entsteht Wärme. Weitere Infos: www.carbo-e-therm.de

Über FutureCarbon

Die FutureCarbon GmbH ist führend bei der Entwicklung kohlenstoffbasierter Hochleistungswerkstoffe. Diese Expertise hat das Hightech-Unternehmen aus Bayreuth genutzt, um fünf neuartige Gebäudeheizungen zu entwickeln, die unter der Marke Carbo e-Therm angeboten werden.

Carbo e-Now leistet pro Heizfläche 300 Watt. Copyright: FutureCarbon GmbH.

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